Landesspezifische Rechtsinhalte
Mit juristischer Expertise pro Rechtsordnung entworfen, deutlich umfassender als KI-Entwürfe, die generische Klauseln über Ländergrenzen hinweg kopieren.
Eine Unterhaltsvereinbarung regelt die finanzielle Unterstützung zwischen Ehepartnern oder für Kinder. Nutzen Sie unsere kostenlose Vorlage nach §§ 1601 ff. BGB — sofort als PDF herunterladen.
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Eine Unterhaltsvereinbarung ist ein Vertrag, in dem die Beteiligten die Höhe, Dauer und Zahlungsmodalitaeten von Unterhaltsleistungen regeln. Sie kann Kindesunterhalt, Trennungsunterhalt oder nachehelichen Unterhalt betreffen und dient der einvernehmlichen Regelung ohne Gerichtsverfahren.
Der Kindesunterhalt richtet sich nach den §§ 1601 ff. BGB und der Düsseldorfer Tabelle. Er kann nicht wirksam ausgeschlossen oder unter den Mindestbedarf reduziert werden. Der Ehegattenunterhalt (Trennungsunterhalt § 1361 BGB, nachehelicher Unterhalt §§ 1569 ff. BGB) ist dagegen in weiterem Umfang vertraglich gestaltbar.
Eine schriftliche Unterhaltsvereinbarung schafft Rechtsklarheit, vermeidet Streitigkeiten und kann — sofern sie den gesetzlichen Vorgaben entspricht — vom Familiengericht gebilligt oder in einen vollstreckbaren Unterhaltstitel umgewandelt werden.
Unsere Vorlage deckt alle wesentlichen Regelungen einer Unterhaltsvereinbarung ab.
Vollständige Daten des Unterhaltspflichtigen und des Unterhaltsberechtigten.
Festlegung, ob es sich um Kindesunterhalt, Trennungsunterhalt oder nachehelichen Unterhalt handelt.
Monatlicher Unterhaltsbetrag — beim Kindesunterhalt mindestens nach Düsseldorfer Tabelle.
Zahlungstermin, Bankverbindung und Zahlungsweise (monatlich im Voraus).
Dauer der Unterhaltspflicht und Beendigungstatbestaende.
Regelung zur Anpassung bei veränderten Einkommensverhältnissen oder Bedarfsänderungen.
Vereinbarung über die Aufteilung von Sonderbedarf (z. B. Zahnarzt) und Mehrbedarf (z. B. Nachhilfe).
Hinweis auf die Möglichkeit der notariellen Beurkundung für einen vollstreckbaren Titel.
In fünf Schritten zu Ihrer Unterhaltsvereinbarung.
Geben Sie die Daten des Unterhaltspflichtigen und des Berechtigten ein.
Wählen Sie die Art des Unterhalts — Kindesunterhalt, Trennungs- oder nachehelicher Unterhalt.
Legen Sie den monatlichen Betrag und die Zahlungsmodalitaeten fest.
Bestimmen Sie Laufzeit, Beendigungsgruende und Anpassungsklauseln.
Überprüfen Sie alle Angaben, laden Sie die Vereinbarung als PDF herunter und lassen Sie sie von beiden Parteien unterschreiben.
Vier Dinge, die unsere Vorlagen umfassender als KI-Entwürfe und aktueller als statische Vorlagenbibliotheken machen.
Mit juristischer Expertise pro Rechtsordnung entworfen, deutlich umfassender als KI-Entwürfe, die generische Klauseln über Ländergrenzen hinweg kopieren.
Vorlagen mit Gesetzeszitaten werden laufend aktualisiert, sobald sich die Rechtslage ändert. Dein Dokument spiegelt immer den aktuellen Rechtsstand wider.
Kostenloser Download. Vektortext, eingebettete Schriften und Paragraphenzitate direkt in den Klauseln. Drucken, unterschreiben, ablegen. Bereit für jeden Unterschriftenfluss, inklusive elektronischer Signatur.
Bearbeite das Dokument nach dem Download direkt in Word. Eigene Klauseln ergänzen, die Vorlage für ähnliche Vereinbarungen wiederverwenden oder mit einer Kollegin teilen und gemeinsam am Entwurf feilen.
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Jede Vorlage entsteht originär für ihr Land, stützt sich auf die einschlägigen Vorschriften und wird von einer zugelassenen Anwältin oder einem zugelassenen Anwalt vor Ort geprüft – und bei jeder Gesetzesänderung aktualisiert.
Bei einer Unterhaltsvereinbarung sind zwingende familienrechtliche Vorschriften zu beachten.
Diese Vorlage dient ausschließlich zu Informationszwecken. Für eine rechtlich bindende Vereinbarung empfiehlt sich eine anwaltliche Beratung.
Der Kindesunterhalt richtet sich nach §§ 1601 ff. BGB und der Düsseldorfer Tabelle. Er kann nicht unter den Mindestbedarf vereinbart werden und darf nicht wirksam ausgeschlossen werden. Eine Jugendamtsurkunde oder notarielle Urkunde schafft einen vollstreckbaren Titel.
Der Trennungsunterhalt (§ 1361 BGB) kann in der Höhe vereinbart werden, ein Verzicht auf künftigen Unterhalt ist unwirksam. Beim nachehelichen Unterhalt (§§ 1569 ff. BGB) sind Verzicht und Begrenzung möglich, unterliegen aber der Inhalts- und Ausuebungskontrolle.
Für die Zwangsvollstreckung benoetigen Sie einen Unterhaltstitel. Dieser kann durch Jugendamtsurkunde (kostenfrei für Kindesunterhalt), notarielle Urkunde mit Vollstreckungsunterwerfung oder gerichtlichen Beschluss geschaffen werden.
Unterhaltsvereinbarungen können bei wesentlicher Veränderung der Verhältnisse (z. B. Einkommensänderung, Arbeitslosigkeit, neuer Partner) angepasst werden. Die Abänderung kann einvernehmlich oder gerichtlich erfolgen.
Regeln Sie Unterhaltszahlungen einvernehmlich und rechtssicher. Formular ausfüllen, Vorschau prüfen und sofort als PDF herunterladen.
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